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AIC MapMaker
Aus Fotos und Texturen werden Normal-, Höhen-, AO- und PBR-Maps – mit 3D-Vorschau, Export in alle gängigen Formate und Bedienung durch den Assistenten. In Entwicklung.
Version 0.0.1
Warum du es willst
Der AIC MapMaker macht aus einem Foto oder einer Textur die Maps, die ein 3D-Material wirklich lebendig machen: Normal, Höhe, Ambient Occlusion, Krümmung und PBR-Kanäle. Statt dafür ein teures Fachprogramm zu lernen, lädst du dein Bild hoch, stellst mit Reglern nach und exportierst alles auf einmal – für Cinema 4D, Blender, Unreal oder die AIC AI 3D-Engine.
Der MapMaker ist in Entwicklung. Programm, Oberfläche, Vorschau und die ersten Maps stehen bereits.
Was er heute kann
- Eigenes Programm: eine schlanke native Anwendung mit Rechenkernen auf der Grafikkarte, herstellerneutral.
- Technische Maps: Höhe aus Farbe, Normal aus Höhe und Ambient Occlusion aus Höhe – auf Grafikkarte und Prozessor mit gleichem Ergebnis, nahtlos kachelbar.
- Projektraster: Bausteine als Kacheln verbinden, klonen, einfrieren; Regler je Baustein.
- 2D- und 3D-Vorschau: Kanäle einzeln ansehen, mit dem Eingang vergleichen; 3D-Vorschau mit PBR-Material, bis zu vier Lichtern und umstellbarer Standardbeleuchtung.
- Presets: fertige Abläufe, die du mit deiner Textur füllst.
- Alle Formate: PNG, JPEG, TIFF, TGA, EXR und HDR; Export einzeln oder alles zusammen mit eigenem Dateinamen-Muster.
- Mediathek als Eingang: Bilder direkt aus der Mediathek des AI-CONNECTOR holen.
Ein Beispiel aus der Praxis
- Du fotografierst eine alte Steinmauer und ziehst das Foto in den MapMaker.
- Du wählst ein Preset für Mauerwerk – Höhe, Normal und AO entstehen sofort.
- In der 3D-Vorschau drehst du eine Kugel mit dem Material und kreist das Licht, bis die Fugen richtig wirken.
- Du verstärkst die Höhe mit einem Regler und exportierst alle Maps als PNG in den Ausgabeordner des Projekts.
- Oder du sagst einfach in der Chat-Bahn des MapMakers: „Mach mir aus diesem Bild einen Satz Maps für Blender" – der Assistent erledigt die Schritte und zeigt dir ein Vorschaubild.
So arbeitet er mit dem Assistenten
Der AIC MapMaker ist von Anfang an so gebaut, dass eine KI ihn vollständig bedienen kann: Jeder Schritt ist ein Befehl, den der Assistent über sein Werkzeug aufruft, und mit einem Vorschaubild prüft er selbst, ob das Ergebnis stimmt. Er hat ein Auftragsformular und eine eigene Chat-Bahn. Ändert der Assistent das Projekt, zeigt die Oberfläche es sofort an. Zugangsschlüssel laufen dabei nie über die Verbindung zum Programm.
Für wen
Für 3D-Artists, Spieleentwickler und Visualisierer, die aus eigenen Fotos Materialien bauen wollen – schnell, ohne Abo und auf dem eigenen Rechner.
Was als Nächstes kommt
Geplant sind Maps per KI-Modell – Höhe, Normal, Albedo, Rauheit und Metall – mit dem technischen Weg als Rückfall, das Nahtlosmachen von Texturen, weitere Filter und die Fassung für macOS. Zuerst erscheint der MapMaker für Windows.
Bald verfügbar
W.I.P
In Entwicklung – bald verfügbar.