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AIC Blender AI
Blender per Chat: Der Assistent richtet Blender ein, baut, texturiert und rendert in deiner .blend – zusammen mit Blenders offiziellem MCP-Server. In Entwicklung.
Version 0.1.0
Warum du es willst
Die AIC Blender AI verbindet Blender mit dem Assistenten des AI-CONNECTOR. Blender kann fast alles – aber bis eine Szene steht, vergehen viele Handgriffe. Mit der Blender AI sagst du, was du brauchst, und der Assistent arbeitet direkt in deiner Datei: Objekte, Material, Licht, Kamera und Rendern. Das Ergebnis bleibt eine gewöhnliche .blend, in der du selbst weiterarbeitest.
Die Blender AI ist in Entwicklung. Die Grundfunktionen sind gebaut und unter Windows gemessen; der Feinschliff läuft.
Was sie kann
- Einrichtung: findet installierte Blender-Versionen (ab 5.1), richtet die nötigen Add-ons über Blenders eigene Kommandozeile ein und startet Blender.
- Offizieller MCP-Server: in der Szene arbeitet der Assistent über den MCP-Server von Blender Lab – Code ausführen, Szenenübersicht, Bildschirmbild, Rendern.
- AIC-Fenster in Blender: Gespräch, Skizze (auch als Storyboard), KI-Bilder und Material in einem Panel.
- Material und Rendern: Materialien wie Metall und Glas, Texturen zuweisen, Renderkamera und Voreinstellungen für Cycles und EEVEE.
- KI-Bilder: Texturen erzeugen und KI-Renderings aus deinem Rendering machen, lokal oder in der Cloud.
- Projekte: Projektordner mit eigenem Texturordner und Render-Ablage; fertige Bilder auf Wunsch direkt in die Mediathek.
Ein Beispiel aus der Praxis
- Du startest Blender aus dem AI-CONNECTOR – die Verbindung steht von selbst.
- Im AIC-Panel skizzierst du grob einen Tisch mit Lampe und schreibst: „Bau das, warmes Abendlicht."
- Der Assistent liest deine Skizze, baut die Objekte, legt Materialien an und setzt Licht und Kamera.
- Er rendert mit Cycles auf der Grafikkarte; das Bild landet im Projekt und, wenn du willst, in der Mediathek.
- Aus dem Rendering macht er auf Wunsch noch ein KI-Rendering mit mehr Atmosphäre.
So arbeitet sie mit dem Assistenten
Die AIC Blender AI baut nicht nach, was der offizielle MCP-Server schon kann. Sie ergänzt, was ihm fehlt: Versionen, Einrichtung, Start, Projekte, eine eigene Chat-Bahn mit Regelwerk und Erfahrungen und das Panel in Blender als Zugang. Rendern läuft in der GPU-Reihe des Systems, damit sich Blender und lokale KI-Modelle nicht um den Grafikspeicher streiten. Den Port in Blender öffnet nur das offizielle Add-on, und nur auf deinem Rechner.
Was du brauchst
Eine installierte Blender-Version ab 5.1. Gemessen ist die Blender AI unter Windows; macOS und Linux sind vorbereitet, aber noch nicht geprüft. Für KI-Bilder ein lokales Bildmodell oder ein Cloud-Modell mit eigenem Schlüssel.
Für wen
Für Blender-Nutzer, die schneller zu Ergebnissen kommen wollen, und für Einsteiger, denen ein Assistent den Weg durch Blender abnimmt.
Was als Nächstes kommt
Die Prüfung im Alltag über den Chat, die Prüfung unter macOS und Linux sowie weitere Sprachen der Oberfläche – bisher Deutsch und Englisch.
Bald verfügbar
W.I.P
In Entwicklung – bald verfügbar.