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AIC AI 3D-Engine

Eine 3D-Software, die der Assistent selbst bedient: modellieren, CAD, klonen, simulieren und mit Cycles rendern – per Chat oder von Hand. In Entwicklung.

Version 0.0.10

Bild und Erklärvideo folgen

Warum du es willst

Die AIC AI 3D-Engine ist eine eigene 3D-Software, deren Hauptnutzer die KI ist. Klassische 3D-Programme sind für Menschen mit Maus gebaut; eine KI muss sich dort mühsam durch Skripte und Menüs hangeln. Die 3D-Engine dreht das um: Jede Funktion ist ein Befehl mit klaren Parametern, den der Assistent direkt aufruft – und den du genauso in der Oberfläche siehst, änderst und rückgängig machst.

Das Ergebnis: Du beschreibst, was du brauchst, und der Assistent baut die Szene Schritt für Schritt auf, prüft sie und rendert sie. Du greifst ein, wo du willst. Die Engine ist in Entwicklung und noch nicht für alle Nutzer freigegeben – vieles läuft aber bereits auf unseren Prüfständen.

Was sie heute schon kann

Die AIC AI 3D-Engine ist ein natives C++-Programm für Windows. Gebaut und mit Prüfständen belegt sind unter anderem:

  • Modellieren: Grundkörper, Splines und Text, Generatoren wie Extrudieren, Drehen, Sweep, Loft und Unterteilen, Deformer sowie ein Editiermodus für Punkte, Kanten und Polygone.
  • CAD: exakte Volumenkörper mit Boolean, Rundungen, Fasen und Schalen; Import und Export von STEP und IGES.
  • Klonen und Felder: Kloner, Effektoren, Felder, Verstreuen und Bruch – auch auf der Grafikkarte.
  • Simulation: Partikel, Flüssigkeit, Rauch und Feuer, starre und weiche Körper, Gelenke, Haare mit Dynamik.
  • Animation und Rigging: Keys in jedem Parameter, Zeitleiste, F-Kurven, Joints, Skin und IK.
  • Material und Rendern: physikalisch basierte Materialien, UV-Werkzeuge, Textur-Backen und Rendern mit Cycles auf der Grafikkarte.
  • Austausch: Import von FBX, OBJ, glTF und mehr; Export unter anderem nach FBX, glTF, Alembic, STL und 3MF.

Ein Beispiel aus der Praxis

So kann ein Ablauf mit der AIC AI 3D-Engine aussehen:

  • Du sagst dem Assistenten: „Bau mir einen Holzstuhl im skandinavischen Stil und zeig ihn mir im Studiolicht."
  • Der Assistent legt ein Projekt an, baut Sitz, Beine und Lehne aus Grundkörpern und Generatoren und prüft die Proportionen.
  • Er erzeugt eine Holztextur mit einem Bildmodell des Systems und weist sie zu.
  • Er setzt Kamera und Licht und rendert ein Bild mit Cycles, das in deiner Mediathek landet.
  • Du drehst die Lehne in der Oberfläche selbst etwas nach hinten – oder sagst es einfach im Chat.

Genau solche Proben (Haus, Holzstuhl) haben wir mit dem Assistenten im Chat bereits durchgespielt.

So arbeitet sie mit dem Assistenten

Die AIC AI 3D-Engine hat ein einziges Befehlstor: Der Assistent nutzt es über sein Werkzeug, du über die Oberfläche – beide mit demselben Rückgängig. Jedes Objekt weiss, wer es angelegt hat. Im Fenster der Engine gibt es eine eigene Chat-Bahn mit Vorlagen und Skizze, sodass du dem Assistenten auch zeigen kannst, was du meinst. Projekte, Texturen und Renderings liegen geordnet in deinem Nutzerordner; fertige Bilder können direkt in die Mediathek des AI-CONNECTOR gehen.

Was du brauchst

Die AIC AI 3D-Engine läuft bis zur Fertigstellung nur unter Windows 64 Bit. Für Viewport, Simulation und Rendern ist eine Grafikkarte sinnvoll; die Engine wählt die passenden Wege für NVIDIA und AMD selbst. Für die Arbeit per Chat brauchst du ein Sprachmodell im AI-CONNECTOR, das Werkzeuge zuverlässig bedient.

Für wen

Für alle, die 3D-Ergebnisse brauchen, ohne jedes Werkzeug eines grossen 3D-Pakets lernen zu wollen – und für erfahrene 3D-Leute, die einen KI-Kollegen suchen, der Routinearbeit übernimmt.

Was als Nächstes kommt

Bis zur Auslieferung an alle Nutzer stehen noch Mindesthardware, Prüfung auf weiteren Grafikkarten, Lizenzschlüssel, Signatur und die Übersetzung in alle Sprachen des Systems an. Erst wenn das steht, geben wir die AIC AI 3D-Engine frei.

Bald verfügbar

W.I.P

In Entwicklung – bald verfügbar.